Führt nur Selbstmotivierung zu Recovery?

 Franz-Josef Wagner
Manuskript für Soziale Psychiatrie 4/2009

Anhand meiner persönlichen Entwicklung von der Resignation zu meinem heutigen Lebensgefühl und der Betrachtung meines sozialen Umfeldes, möchte ich die Frage beleuchten: Führt nur Selbstmotivierung zu Recovery?

Andreas Knuf schreibt zum Verfasser in: Empowerment in der psychiatrischen Arbeit „Die wichtigen Schritte auf dem Weg zur Gesundung von Herrn Eh wurden durch sein soziales Umfeld ermöglicht, nicht in erster Linie durch psychiatrische Hilfeangebote. Und doch dürfte professionelle Hilfe als „Türöffner“ beteiligt gewesen  sein.

Heute lebt Herr Eh ein zufriedenes Leben, trotz negativer Prognose und mangelnder Behandlungserfolge. Ich lerne daraus, dass wir einen sehr großen Respekt haben sollten vor den Selbstheilungskräften in jedem Menschen“.

Heute, mit etwas Abstand, sehe ich die Selbstmotivierung als Basis der Selbstheilungskräfte. Aus diesem Grund möchte ich die Selbstmotivierung bei pathologisierten Menschen beleuchten.

 

Definition: Selbstmotivierung, Selbst, Fremd, Recovery

In der Umgangssprache bedeutet Selbstmotivierung; „Positive Empfindung, die zu einer Leistung führt“, in der Philosophie: „Bewegung des Willens“ und in der Psychologie: „Beweggründe des Handelns. Bei Erkenntnis der Wahlmöglichkeiten wirksamer Antrieb, Bedürfnis, Drang, Interesse, Trieb. Auch das Ganze seelisch-dynamische Faktoren, die das augenblickliche Verhalten eines Menschen bestimmen“.

Selbst ist als: „Persönlich, auch einmal an sich denken (sich etwas gönnen)“ beschrieben, wo hingegen das Fremd als: „Unbekannt, Plagiieren“ aufgefasst wird.

Michaela Amering und Margit Schmolke übersetzen Recovery mit: „Erholung, Besserung, Genesung, Gesundung, Bergung, Rettung, Rückgewinnung, Wiedergewinnung, Wiederfinden.“ Beide Beschreiben die Entwicklung von Recovery als Prozess und diesen Recovery-Prozess möchte ich unter dem Blickwinkel der Selbstmotivierung betrachten.

 

Führt Fremd- oder Selbstmotivierung zu Recovery?

Andreas Knuf meint zu meiner Entwicklung, dass mein soziales Umfeld zur Gesundung beigetragen hätte. Rückblickend kann folgendes festgestellt werden: Die Postkarte meiner Tochter mit dem Himmelbett, zeigt mir im Spiegel was ich vor der Öffentlichkeit verbergen wollte, jedoch meine neunjährige Tochter naiv und ehrlich bemerkte: „Ich finde die Postkarte ist gut für Dich ...“

Damals konnte ich nur feststellen: Von 24 Stunden liege ich 22 Stunden im Bett und das hat meine Tochter erkannt. Das meine Tochter mich damit aus dem emotionalen und sozialen Tod erweckte, war mir und meinem Umfeld damals noch nicht klar. Ich fühlte mich getroffen in der Opfer- und Erduldungshaltung und wollte doch meinen Kindern gegenüber ein guter Vater sein. Monate lang schaute ich die Karte an und las diesen Satz. Aus dieser Situation wollte ich heraus! Der Weg war mir unbekannt, auch das ich überdurchschnittliches erreichen musste, das konnte mir niemand erklären. So glauben auch heute noch viel psychiatrische Fachkräfte: Einmal psychiatrisch auffällig, immer psychiatrisch auffällig. Ich erarbeitete mir Stresstoleranz (Ich wurde als Querulant, Cluster C, diagnostiziert, mit Hausverbot vor die Klinik gesetzt und eine halbe Stunde später wieder aufgenommen) und Selbstmotivierung.

Andere Beispiele von Recovery, aus der Schweizer Psychiatrieszene „Pro Mente Sana“ und meines psychiatrisch - pathologischen Umfeldes, beschreiben ähnliche Erlebnisse vom Erwachen aus der Opfer- bzw. Erduldungshaltung.

 

Wissenschaftliche Grundlage der Selbstmotivation

Der russische Professor, Iwan Petrowitsch Pawlow, stieß bei seiner Forschungstätigkeit in Leningrad, zur Tätigkeit der Verdauungsdrüsen, auf die Tatsache, dass neben rein physiologischen auch psychische Faktoren eine Rolle, bei der Regulation der Drüsen, spielen; so führt zum Beispiel das Wahrnehmen von Nahrung zu einer reflektorischen Speichelsekretion. Im Laufe zahlreicher experimenteller Untersuchungen entwickelte er daraus die „Lehre vom bedingten Reflex“, die vor allem auf die lernpsychologische Forschung großen Einfluss nahm (Behaviorismus). Nach dieser Lehre baut sich jedes Lernen auf einen angeborenen Reflex auf, der grob in einen natürlichen (unbedingten) Reiz, zum Beispiel Nahrung, und eine darauf folgende natürliche (unbedingte) Reaktion, z. B. Speichelfluss unterteilt. Nach mehrmaliger Koppelung des unbedingten mit einem neutralen Reiz, erwirbt der neutrale Reiz dieselbe reaktionsauslösende Eigenschaft: Bedingter Reflex. Besonders bekannt wurde Pawlows Modellversuche an Hunden, bei denen die Speichelreaktion auf den unbedingten Reiz (Futter) und bedingten Reiz (Glockenton), im Maul des Hundes, gemessen wurde. Pawlow erhielt 1904 den Nobelpreis für Medizin.

Die neurobiologische Forschung hat gezeigt das beim klassischen Konditionieren (zwei Reize bzw. Reaktionen werden miteinander verbunden), dass tatsächlich neue Nervenleitungen zwischen (mindestens) zwei Orten im Gehirn entstehen. Voraussetzung dafür ist aber, dass die beiden zu verknüpfenden Elemente innerhalb eines kleinen Zeitfensters angeregt werden. Das Gehirn verknüpft bevorzugt Dinge die in unmittelbarer zeitlicher Nachbarschaft passieren. Aus diesem Prozess kann ein Modell entwickelt werden, wie das Gehirn „Selbstmotivierung“ lernt: Eine Leitung muss zwischen dem Selbstsystem (äußern von Gefühle, die bio-psycho-soziele Körperwahrnehmung, das Empfinden von Bedürfnissen) und dem emotionsgenerierenden System entwickelt werden, denn das Selbstsystem soll in die Lage versetzt werden, die Emotionen (unbewusst) direkt zu steuern (ohne Hilfe von außen).

 

Beispiele der Selbstmotivation

Patricia E. Deegan hatte 1995 im Massachusette State House (die Übersetzung des Beitrages erfolgte durch Monika Zaugg-Laube und Christine Lanz-Laube und ist auf der Homepage www.lvpe-rlp.de dokumentiert) mehrere Beispiele von „Hoffnung“ (Selbstmotivation) präsentiert. Z.B. ein Sanitätsoffizier, Major F. Harold Kushner, war von 1968 – 1973 im Kriegsgefangenenlager in Vietnam interniert. Mit seinen 41 Kg Gewicht musste er täglich lange Fußmärsche, mit gut 40 Kg Maniokwurzeln auf dem Rücken und ohne Schuhe, machen. Der Major ertrug das nur, da er  die Hoffnung hatte, als nächster freigelassen zu werden. Als der Zeitpunkt der Entlassung verstrich und er keine Hoffnung mehr hatte, viel er in eine schwere Depression, verweigerte das Essen, lag in einer fötalen Haltung, lutschte am Daumen, urinierte und kotete in sein Bett. Kurze Zeit später verstarb er.

Auch berichtete Patricia E.  Deegan von einem Fall aus einer psychiatrischen Klinik: „Eine Patientin, die fast zehn Jahren in einem Zustand der Sprachlosigkeit verharrt hatte, wurde zusammen mit ihren Stockwerk-Kolleginnen auf eine andere Abteilung des Gebäudes verlegt, während ihre Einheit renoviert wurde. Der dritte Stock dieser psychiatrischen Einheit, wo die betreffende Patientin gelebt hatte, war bekannt unter den Patienten als der Stock der chronischen, hoffnungslosen Fälle. Im Gegensatz dazu wurde der erste Stock am häufigsten bewohnt von Patienten, die Privilegien hatten, einschließlich der Freiheit das Grundstück der Klinik und die angrenzenden Strassen zu betreten und zu verlassen. Kurz, der erste Stock war eine Abteilung, von der aus die Patienten in absehbarer Zeit austreten konnten. Alle Patienten, die vorübergehend vom Dritten auf den ersten Stock verlegt wurden, untersuchte man vor ihrer Verlegung medizinisch. Die medizinische Gesundheit der fraglichen Patientin wurde für ausgezeichnet befunden, die Patientin war allerdings immer noch stumm und zurückgezogen. Kurz nach dem Wechsel auf den ersten Stock überraschte diese chronische Psychiatriepatientin das betreute Personal damit, dass sie sozial ansprechbar wurde, so dass sie innert zwei Wochen aufhörte stumm zu sein und sogar gesellig wurde. Das Schicksal wollte es, dass die Renovation des dritten Stockes bald abgeschlossen war und von der Patienten wieder bezogen werden konnte. Innerhalb einer Woche nach der Rückkehr auf die „hoffnungslose“ Abteilung ... brach diese Patientin zusammen und starb. Die nachfolgende Autopsie ergab kein pathologisches Ergebnis.“

Das eigene Beispiel von Patricia E. Deegan beschreibt sie so: „Ich erinnere mich an einen Tag, an dem ich ohne bestimmten Grund „ja“ sagte zur Aufforderung, beim Lebensmitteleinkauf zu helfen. Ich stieß nur den Einkaufswagen, mehr wollte ich nicht tun. Aber das war ein Anfang. Und wirklich entdeckte ich mit kleinen Schritten wie diesem, dass ich Stellung beziehen konnte gegen das, was mir nicht gut tat.“

Mein Beispiel des Einkaufens von 750 gr. Reis und der Besuch der Sauna habe ich schon öfters präsentiert. Nur durch das Empfinden des Bedürfnisses habe ich mich zu diesen Aktivitäten entschieden. In weiteren Schritten konnte ich meinen emotionalen (psychischen) und sozial Körper empfinden und auf die Belastung (Frühwarnzeichen) achten. Das soziale Umfeld (ambulante psychiatrische Pflege) stärkte mich in der Empowermentphase und unterstützte mich bei der Wahrnehmung meiner Gefühle und begleitet mich in meinen getroffenen Entscheidungen.

 

Ziele der Motivation oder erlebte Erfolgserlebnisse

Meine Grundmotivation in der Resignation waren meine Kinder, denen ich ein Vorbild sein wollte. Dieses nicht materielle Ziel führte mich zu immer mehr Selbstwahrnehmung, zu immer neuen konkreteren Zielen, wie: geringere Zeit im Bett zu verbringen, einfache Gerichte Kochen, selbständig  mehrere Gänge kochen, Essen zu einer bestimmten Zeit servieren, Rohprodukte verwenden und keine Fertiggerichte, mein finanzielles Budget einhalten, Aufsätze schreiben, Vorträge machen, Tagungen organisieren usw. Heute benötige ich nur noch 7 – 8 Stunden Schlaf, koche und serviere mehrere Gänge zum fixen Zeitpunkt, gekocht mit Rohprodukten, genieße lange Saunagänge, referiere und organisiere Tagungen und bewege mich auch in den Fachkreisen nicht psychiatrisch - pathologisierter Menschen. Andreas Knuf: „Noch heute treffe ich Herrn Eh immer wieder auf Veranstaltungen, wir sind längst Kollegen geworden.“

In dieser Empowermentphase ist es wichtig durch die Methode „Versuch und Irrtum“ eigene Erfahrungen zu machen, Misserfolge zu verstehen, daraus Lehren zu ziehen und neue Ziele zu definieren. Einen wesentlichen Einfluss, auf meine Gesundung, hatte meine rudimentär-intellektuelle Fähigkeit: Ich verglich alle aktuelle Situationen mit der vor der Krankheit und erinnerte mich an z.B. das genüssliche Saunieren und Kochen (innere Ressourcen) und beschloss die äußeren Ressourcen (soziale Kontakte) wieder zu aktivieren. Im Laufe der Zeit wurden meine sensibeln Wahrnehmungen immer weniger – ich habe weniger Alarmreaktionen war genommen und erfuhr immer natürlicher die Widerstandsphase (Störung bleibt, Körper bleibt angespannt bis zur Lösung des Problems).

Mit dem Bewusstwerden und Empfinden des subjektiven (emotionalen), sozialen und biologischen Bereichs, konnte ich immer mehr und stärker die Empfindungen lokalisieren – heute versuche ich Salutogenese zu leben. So nehme ich heute frühzeitig in der „Orientierungsphase“ biologische, soziale und psychische (emotionale) Veränderungen war und bemerke im „Alarmbereich“ die Frühwarnzeichen wie: Verschiebung des Wach- & Schlafrythmuses, Schlaflosigkeit, kein Durst, gesteigerter Hunger, Appetitlosigkeit, verlangsamt, unkoordiniert, hektisch usw. Bemerken dann auch noch meine Freunde und/oder die Mitarbeiter der ambulanten psychiatrischen Pflege (Persönliches Budget): Veränderung der Augen wie glänzend, flackernd, unruhig, trübe, verschleiert oder/als auch bleiches, fahles Aussehen, aufgedunsen oder/und Augenringe, so gehe ich von einer verstärkten Korrelation meiner und der fremden Eindrücke aus, die meine Energie Richtung „Erschöpfungszustand“ beobachten. Mit Hilfe der klassischen Konditionierung kann ich heute emotionale und soziale Stresssituationen überstehen und die biologischen Spannungen in positive Ergebnisse umwandeln.

Fazit

Während der gleichen Zeit, der Wahrnehmung der klassischen Konditionierung, haben sich meine Besuche zu den Ärzten der somatischen Medizin auf Null reduziert und meine Werte des Belastungs-EKGs sind um über 25% besser geworden. Ich kann heute, nach dem ich den Reflex und z.B. Schlaflosigkeit, Spannungskopfschmerzen oder nächtliche Zahnschmerzen verspüre (biologische Reaktion auf emotionale Reize), zwei Vorträge innerhalb einer Woche oder mehrere Termine wie Tagungen und Arbeitssitzungen innerhalb einer Woche  aushalten und außerhalb meines Wohnortes wahrnehmen usw. Nachdem ich Lösungen für die negative Reaktion der Konditionierung erkenne, halte ich die biologische Reaktion meiner Reize besser aus und reagiere darauf, die meine Aktivitäten  im Laufe der Zeit, vom emotionalen und sozialen Tod, auf das heutige Niveau brachten.

Auch bringt mich heute extremer emotionaler, sozialer und kommunikativer Stress nicht mehr so stark aus dem Gleichgewicht, dass eine Einweisung in die stationäre oder teilstationäre Psychiatrie zwangsläufig ist. Mein Sohn brachte es bei einer Eskalation, mit einem Klinikleiter einer Psychiatrie, auf seinen Nenner: „Der ist doch kranker als Du!“.

Franz-Josef Wagner
 

Ausgewählte Literatur:

Hehlmann Wilhelm (2. Auflage 1967). Geschichte der Psychologie, Stuttgart

Deegan Pat. Recovery: The Lived Experiance of Rehabilitation. In: Psychosocial Rehabilitation Journal 1988; 11/4 : 15-19

Wagner Franz-Josef. Psychisch Kranke gehen in die Offensive. In: Psych. Pflege Heute 1999; 5; 104 - 105

Podvoll Edward M. (2004) Aus Entrückten Welten – Psychosen verstehen und behandeln, Kreuzlingen/München

Wagner Franz-Josef. Personenzentrierte Hilfen aus Sicht von Betroffenen In: Kerbe 2004; 4: 19 – 22

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Knuf Andreas, Wie werden psychisch kranke Menschen wieder gesund? In: pro mente sana aktuell 2005; 1; 26-27

Jens Uwe Martens, Julius Kuhl (2. Auflage 2005) Die Kunst der Selbstmotivierung, Stuttgart

Wagner Franz-Josef. Das Persönliche Budget – eine Pandora für wen? In: Psych. Pflege Heute 2006; 12: 276-279

Knuf Andreas. (2006) Basiswissen: Empowerment in der psychiatrischen Arbeit, Bonn

Amering Michaela. Hoffnung-Macht-Sinn. Recovery-Konzepte in der Psychiatrie. In: Dokumentation zur 10. Fachtagung des LVPE RLP vom 22. September 2006 in Ludwigshafen (www.lvpe-rlp.de/Fachtagungen)

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Wagner Franz-Josef, „Unheilbar krank“ – nein danke! Wege aus einem Diagnose-Trauma In: Soziale Psychiatrie 2007; 3: 21 – 22

Wagner Franz-Josef, Besser Reintegration mithilfe der Persönlichen Budgets und ambulanter psychiatrischer Pflege; In: Psych. Pflege Heute 2007; 3; 120-124

Knuf Andreas, Osterfeld Margret, Seibert Ulrich (5. Auflage, 2007) Selbstbefähigung fördern – Empowerment und psychiatrische Arbeit, Bonn

Wagner Franz-Josef, Der Weg aus dem Heim – aber wie?; In: Psycho Soziale Umschau 2007; 4; 8

Jork Klaus, Peseschkian Nossrat.(2005/2006) Sautogenese und Positive Psychotherapie 2. erweiterte und ergänzte Auflage, Bern

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Weimann Peter, Gewalt, Zwang und Demütigung: Psychiatrie als Trauma, In: Pro Mente Sana 2008, 1, 22 – 23

Richter Brigitte, Wie kann ich in meinem Alltag an eine bessere Zukunft glauben? In: Psychosoziale Umschau 2008, 2, 37 – 39

Saturn Petra, Viele Jahre hatte die Seele keine Sprache und doch hat alles seinen Sinn, In: Psychosoziale Umschau, 2008, 2, 39 – 40

Huck Gerhard, Salutogenese, Empowerment, Recovery – neue Reizworte für die Psychiatrie? In: Psych. Pflege Heute 2008, 2, 64 - 71

Kalle Pehe, Ikarus fliegt wieder – Neuorganisation nach seelischen Krisen ist möglich, In: Kerbe 2008, 3, 27-29

Wagner Franz-Josef,  Leben mit Schizophrenie, In: Psych. Pflege Heute 2008, 4, 198 – 200

Andreas Knuf, Sabina Bridler, Recovery Konkret: Umsetzung in die Praxis, In: Pro Mente Sana 2008, 3, 6 – 9

Wagner Franz-Josef, Liebe, Lust, Leidenschaft und Schizophrenie – ein anderes Erklärungsmodell, In Psych. Pflege Heute 2008 6, 307 – 309

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