Positionspapier des LVPE

Gesundheitspolitische Interessenvertretung in Rheinland-Pfalz

Der 1996 gegründete Landesverband Psychiatrie-Erfahrener Rheinland-Pfalz (LVPE RLP e.V.) ist eine politisch und fachlich anerkannte Interessenvertretung der psychiatrieerfahrenen Menschen in Rheinland-Pfalz.. Ein Ziel ist es, die unterschiedlichen Selbsthilfegruppen im Land, die u.a. einen gesundheitspolitischen Anspruch haben, unter einem Dach zu integrieren, sowie ideell und organisatorisch zu unterstützen.

Positionspapier

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weitere Positionspapiere

verschiedene Positionspapiere aus dem Psychiatriebereich

Bedarfsgerechte Steuerung der Gesundheitsversorgung - Gutachten des Sachverständigenrates

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen hat im September 2018 sein aktuelles Gutachten mit dem Schwerpunkt "Bedarfsgerechte Steuerung der Gesundheitsversorgung" vorgelegt. Im Kapitel 16 geht es um die "Koordinierte Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen".
Sie finden das Gutachten in einer langen und einer kurzen Fassung unter https://www.svr-gesundheit.de/index.php?id=2e

Dialog zur Weiterentwicklung der Hilfen für psychisch kranke Menschen

Koordinierte Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen Ergebnisse einer Befragung und Empfehlungen aus dem letzten Gutachten des Sachverständigenrates
Prof. Dr. Wolfgang Greiner, Universität Bielefeld, BMG

Hier finden Sie das Präsentation des Gutachten (pdf-Datei zum Download.) anlässlich Auftaktveranstaltung in Berlin des Bundesministeriums für Gesundheit am 6. November 2018 "Weiterentwicklung der Hilfen für psychisch erkrankte Menschen - Standortbestimmung und Dialog". im Rahmen des Selbsthilfe-Fachtagung der APK Selbsthilfe-Tagung


Leistungsbeschreibung der stationsäquivalenten psychiatrischen Behandlung (StäB) bei Erwachsenen

Das „Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen“ (PsychVVG) führte die psychiatrische Akut-Behandlung für Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen im häuslichen Umfeld als Krankenhausleistung ein. Der Gesetzgeber hat den GKV-Spitzenverband, den Verband der privaten Krankenversicherungen und die Deutsche Krankenhausgesellschaft beauftragt, diese stationsäquivalente Behandlung gemäß § 115d SGB V zu definieren. Zur Unterstützung dieses Prozesses stellen nun DGPPN, ackpa, BDK, BFLK, DGGPP, DFPP und LIPPs ein gemeinsames Konzept vor.

Positionspapier (StäB)

Definition und Ziele der stationsäquivalenten Behandlung Die stationsäquivalente psychiatrische Behandlung umfasst aus Sicht der unterzeichnenden Fachgesellschaften und Verbände eine komplexe, aufsuchende, zeitlich begrenzte Behandlung durch ein multiprofessionelles Team im Lebensumfeld des Patienten, wobei auch Teilleistungen genutzt werden können, die in der Klinik erbracht werden

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Das Hanauer Modell (StäB)

Perspektiven für die psychiatrische Versorgung in Deutschland
Von Thomas Schillen und Monika Thiex-Kreye

Die Psychiatrie-Reform in Deutschland ist seit vielen Jahren stehen geblieben. In Anbetracht steigender Patientenzahlen und zunehmender Versorgungsdefizite besteht dringender Handlungsbedarf. Reformbemühungen, die sich nur auf neue Wege zur jahresbezogenen Entgeltentwicklung im stationären Sektor beziehen, können die zentralen Mängel der Zersplitterung psychiatrisch-psychotherapeutischer Versorgung nicht beseitigen. Gegen den bundesweiten Trend im PEPP-Entgeltsystem werden im Hanauer Modell 40% der Betten geschlossen. Die korrespondierenden Anteile des Klinikbudgets stehen einer stationsäquivalenten Versorgung durch die Klinik ohne Betten sektorübergreifend zur Verfügung. Die Klinik passt sich dem Bedarf des Patienten an. Den Forderungen der Psychiatrie-Enquête folgend steht der psychisch erkrankte Mensch im Zentrum.

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Positionspapier des Bundesverbands Psychiatrie-Erfahrener (BPE) e.V. zur Elektrokrampftherapie

Auf dem WPA Kongress im Oktober 2017 und auf früheren DGPPN Kongressen gab es Veranstaltungen, in denen die Anwendung von EKT gegen den natürlichen Willen der Patienten diskutiert wurde. Bei Menschen, die unter gesetzlicher Betreuung stehen, ist dies bereits möglich, wenn sich der behandelnde Arzt und der Betreuer einig sind und der Patient als „einwilligungsunfähig“ gilt.

Hier ein Positionspapier des (BPE) e.V. zur Elektrokrampftherapie 

Positionspapier

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